Die historische Mühlenanlage in Guben ist als museale Schauanlage erhalten geblieben. Im Inneren zeigt sie neben diversen Mahlgängen eine Mahlbühne mit Schrotgang und Walzenstühlen aus dem 19. und 20. Jahrhundert.

  • Eingangsbereich-Sprucker-Muehle
  • Raum-im-heimatmuseum
  • im-heimatmuseum

Einen wichtigen Schwerpunkt in der Ausstellung des Museums bildet die Kulturgeschichte der Stadt Guben. Die zeitlichen Phasen, über die das Heimatmuseum in Guben informiert, im Überblick:

  • frühgeschichtliche Entwicklungen
  • mittelalterliche Stadtgeschichte
  • Aufstieg zu einer bedeutenden Industrie- und Gartenstadt in der Niederlausitz
  • die Rolle Gubens als bedeutendsten Standort der Hut-Industrie in Deutschland
  • Stadtgeschichte

Darüber hinaus bietet die Ausstellung einen „Exkurs“ in die regionale (sorbische) Volkskunde der Region. Anhand bäuerlichen Mobiliars, häuslicher Gerätschaften und Handwerkserzeugnissen wird die Volkskunde nachvollzogen.

Jungen und älteren Paaren bietet der Mühlenboden ein unvergessliches Ambiente für den „schönsten Tag im Leben“. Hier können auf Wunsch Eheschließungen durchgeführt werden. Anmeldungen nimmt das Gubener Standesamt gern entgegen.

Museumsscheune: Die angrenzende Museumsscheune wird für Sonderausstellungen und Veranstaltungen genutzt. Hier präsentieren sich das ganze Jahr über zum Beispiel Hobbykünstler und diverse Vereine der Stadt Guben mit vielfältigen Angeboten. Die Museumsscheune wurde im Jahre 1997 nach der Rekonstruktion eröffnet.

Zu aktuellen und besonderen Anlässen wie Ostern, Weihnachten, Jubiläen, (Stadtgeschichte, Vereine, Schulen, usw.) werden Sonderausstellungen durchgeführt.

Im Rahmen des Schulunterrichts, auch für berufsbildende Einrichtungen, werden spezielle Führungen angeboten und rege genutzt. Besonders bei überregionalen Veranstaltungen besuchen viele ehemalige Bürger Gubens, aber auch Gäste der Stadt und ausländische Besucher die einzigartige Ausstellung.

Regional einzigartig

Eine große Resonanz hat das in der Region einmalige technische Denkmal "Wassermühle".

Einzelne erhaltene und somit funktionstüchtige Aggregate sorgen immer wieder für Erstaunen bei den Besuchern.

Das in die Dauerausstellung integrierte alte Klassenzimmer wird immer wieder gern bei Zeugnisausgaben und bei traditionellen Klassentreffen als Kulisse und Anschauungsobjekt genutzt.

Bei weiteren Fragen melden Sie sich per E-Mail oder telefonisch über die Kontaktdaten des Stadt- und Industriemuseums. Tel. Nr.: 03561 6871 2100: E Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Oder Sie kommen einfach persönlich vorbei. Wir freuen uns auf Sie!