P3104330Am 10.03.2015 wurde in Anwesenheit der Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung, Frau Kerstin Nedoma, und des Amtierenden Bürgermeisters, Herrn Fred Mahro, die Osterausstellung "Ei ist nicht gleich Ei" feierlich eröffnet. Die Aussteller Inge Ewersbach sowie Ingrid und Edwin Keller präsentierten ...

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Ausstellungen und Veranstaltungen des I. Quartals im Überblick
Januar – Februar – März

19. Januar bis 25. Februar 2018
Sonderausstellung: „Karl Vouk. SATKULA. ODER DIE WA(H)RE LANDSCHAFT“
Eintritt: regulär nach aktueller Entgeltordnung
Die Gastausstellung "Karl Vouk. SATKULA. ODER DIE WA(H)RE LANDSCHAFT. ABO (ST)WOR(JON)A KRAJINA" des Wendischen Museums Cottbus präsentiert Karl Vouks künstlerische Auseinandersetzung mit der Lausitz in einem Bilderzyklus. Der slowenische Architekt und Künstler Karl Vouk dokumentierte in dem Projekt Satkula den Raubbau an der Natur und die Zerstörung sorbisch/wendischer Kultur in der Lausitz als Folge der Braunkohletagebaue.  Hierbei stellt er in seinem Bidlerzyklus die Frage nach der Gewichtung von Wertvorstellungen: Rechtfertigt die Verstromung der Kohlevorkommen die Gefährdung einer Kultur, nämlich jene der Lausitzer Sorben, deren Dörfer devastiert werden, um die Kohle zu fördern? 

05. bis 25. Februar 2018                                                                                                          
Sonderausstellung: zum Thema "Baumschutz"
Eintritt: regulär nach aktueller Entgeltordnung
In der kleinen Sonderausstellung zum Thema "Baumschutz" weist der Verein BUND - Freunde der Erde auf die vielfältigen Möglichkeiten des Baumschutzes und der Baumpflege in Brandenburg hin. Zu sehen ist diese Sonderausstellung im ehemaligen Hutcafe zu den Öffnungszeiten des Stadt- und Industriemuseums.

28. Februar bis 29. März 2018 
Sonderausstellung: "Fototerapia VIII 2018 - Fototherapie VIII 2018" 
Eintritt: regulär nach aktueller Entgeldordnung
"Fototerapia VIII 2018 - Fototherapie VIII - 2018" ist eine deutsch-polnische Sonderausstellung, in der deutsche und polnische (Hobby)Fotografen ihre Fotoschnappschüsse aus den unterschiedlichsten Themenbereichen präsentieren. Zu sehen ist diese Fotoausstellung im ehemaligen Hutcafe zu den Öffnungszeiten des Stadt- und Industriemuseums.  

02. März bis 08. April 2018
Osterausstellung: "Kunst - Eier - Variationen" 
Eintritt: regulär nach aktueller Entgeltordnung

Die Künstler und Aussteller Inge Ewersbach, Ingrid und Edwin Keller, Carola Huhold und Monika Krüger präsentieren einzigartige, filigrane Kunstwerke an verschiedenen Natureiern wie Wachtel-, Hühner-, Enten- oder Gänseiern in Durchbruchtechnik und anderen Herstellungstechniken. In diesem Jahr zeigen die Aussteller abermals überraschende Neuigkeiten und Kunstwerke aus ihren heimischen Werkstätten. Weiterhin kann aus der umfangreichen Sammlung des Ehepaares Keller wieder eine große Auswahl an besonderen Kunsteiern aus allen möglichen Ländern der Welt in den unterschiedlichsten Herstellungs- und Gestaltungsmöglichkeiten bestaunt werden.   

26. bis 28. März 2018
Museumspädagogik zum Thema Ostern im Heimatmuseum "Sprucker Mühle" 
Eintritt: Führungsentgelt von 20 € pro Gruppe
Auf dem Gelände des Heimatmuseums "Sprucker Mühle" gibt es für Kitagruppen und Schulklassen auch in diesem Jahr wieder das museumspädagogische Angebot zum Thema "Ostern". Neben dem Kennenlernen von Osterbräuchen können auf dem Museumsgelände draußen die historischen Osterbräuche Woppeln und Waleien durchgeführt werden.

Voranmeldungen notwendig unter den Kontaktdaten des Stadt- und Industriemuseums (03561) 68 71 2100.

 

Änderungen vorbehalten!

 

 

         
     



 

 

 

 

 

 

                                              


                

13. Museumsnacht des Landkreises Spree-Neiße in Guben in Verbindung mit dem Bundesweiten "Tag des Denkmals" und dem "Gubener Appelfest"                                    

Samstag, 9. September 2017 in der Zeit von 16 - 22 Uhr auf der Festwiese / Rathausplatz sowie im Stadt- und Industriemuseum
          
Die diesjährige Museumsnacht steht in Guben unter dem Thema "Handwerk-Kunst und Kreativität beiderseits der Neiße" und richtet sich dieses Jahr insbesondere an die jüngere Generation - an deutsche und polnische Jugendliche. Ein Graffiti-Angebot zu einem geschichtlichen Thema ist dabei die Aufgabe der Jugendlichen. "Überdimensionale Hüte" können hier mittels Graffiti-Marker kreativ gestaltet werden. Diese mobilen Ausstellungsstücke werden anschließend in einer speziellen Sonderausstellung im Stadt- und Industriemuseum präsentiert. Besucher der Museumsnacht und des Appelfestes können sich dann in der Ausstellung vom Handwerk, der Kunst und Kreativität der Jugendlichen überzeugen.

An der "Echten-Hutprobierstation" können auch in diesem Jahr wieder vielfältige Modelle ausprobiert werden. Wer sich für die Hutherstellung interessiert, hat die Möglichkeit, sich per Filmvorführung darüber informieren zu lassen. Aber nicht nur die Hutherstellung ist auf der Leinwand mitzuerleben; auch einige Kurzfilme berichten über die Entwicklung und Traditionen sowie Feste und Feiern unserer Stadt.

Für kleine Leseratten und Geschichtenhörer werden in deutscher und polnischer Sprache spannende Geschichten im ehemaligen Hutcafe und in der Stadtbibliothek vorgelesen.

Im Sonderausstellungsraum des Stadt- und Industriemuseums sind in der Ausstellung "Faszination Landschaft" von Manfred Ewersbach u.a. Aquarelle sowie Bilder in Öl und Acryl zu sehen.

Die Gubener Apfelwein-Schüler AG präsentiert sich im ehemaligen Hutcafe und lädt alle Liebhaber des Weins in der Zeit von 17 - 20 Uhr zu einer Verkostung und einer Reise in die Gubener Weinherstellung ein.

Einen schönen Abschluss bildet gegen 21:45 Uhr auf der Festwiese vor dem Rathaus eine mittelalterliche Feuershow.

Folgende Programmpunkte erwarten unsere Besucher:

  • 16 - 19:00 Uhr: Projekt "Graffiti-Hut" auf der Festwiese / Rathausplatz
  • 16 - 21:30 Uhr: Sonderausstellung "Faszination Landschaft" von Manfred Ewersbach im Museum
  • 16 - 21:30 Uhr: Hutprobieraktion an der "Echten Hutprobierstation" für Jung und Alt im Museum
  • Filmvorführungen: "Wie ein Hut entsteht" sowie weitere Kurzfilme zur Stadtentwicklung und Gubener Festen
  • 16:30 / 17:00 / 17:30 Uhr: polnische Leseangebote für die Jüngsten im Museum
  • 15:00 Uhr: Bilderbuch-Kino mit anschließendem Kinderschminken für die Jüngsten in der Stadtbibliothek
  • 17:00 Uhr: "Fantasy Library" - ein Fan-Treff rund um Fantasy-Figuren mit verschiedenen Aktionen wie Fantasy Fotoshooting, Fensterbemalung und Nutzung der Wi-Spiele-Konsolen
  • 17 - 20:00 Uhr: Weinverkostung der Gubener Apfelwein-Schüler AG im ehemaligen Hutcafe
  • 19 - 21:30 Uhr: Sonderausstellung "Graffiti-Hut" im Museum
  • Abschluss um 21:45 Uhr: mittelalterliche Feuershow auf der Festwiese / Rathausplatz

 Der Eintritt ist frei, aufgrund der Förderung durch die Euroregion Spree-Neiße-Bober.
                                                   
Logos-Museumsnacht-2017

 

 
„Barrieren reduzieren- gemeinsame Stärken nutzen“
Das Projekt wird aus den Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG V A Brandenburg – Polen 2014-2020, des Ziels „Europäische territoriale Zusammenarbeit“ und des Kleinprojektefonds der Euroregion Spree-Neiße-Bober, kofinanziert.

Seien auch Sie dabei!

Szanowny gościu

w naszym muzeum pod 13 kapeluszami znajdują się informacje dotyczące historii miasta i przemysłu.

Teraz prezentujemy 2 następne kapelusze oraz nasze przymierzalnie kapeluszy.

 „80 kroków do kapelusza”

Najdłuższy, ok. siedmiometrowy czepek muzealny, zawiera informacje w trzech częściach. Pierwsza oś czasu informuje o zatrudnionych w Gubeńskiej Fabryce Kapeluszy i o liczbie wykonanych kapeluszy. W gablotach widzą Państwo wiele materiałów niezbędnych do wyprodukowania kapelusza, np.: różne skóry królików, szczotki, skóra rekina. Druga oś czasu, w którą wbudowane są małe monitory, przedstawia z pomocą zdjęć i opisów, kolejne etapy pracy. Do wyprodukowania kapelusza z wełny lub sierści konieczne było ok. 80 etapów: od przygotowania materiału począwszy, poprzez filcowanie, formowanie, aż do ozdabiania. W procesie tym nie zmieniło się nic od wieków, nawet po wprowadzeniu maszyn. Ponieważ – zrobienie kapelusza wymaga czasu. Do wykonania 200 sztuk tej samej jakości, potrzebowano ok. 4-6 tygodni.

„Wzdłuż rzeki – obrazy z przed i po roku 1945” 

W XIX wieku miasto Guben stało się miastem przemysłowym. Na przedmieściach, po zachodniej stronie Nysy, wznoszą się do nieba kominy dzielnicy przemysłowej i powstają nowe budowle. W 1926 mieszka tutaj ponad 40 000 ludzi. Miasto uznane przez nazistów za twierdzę, zostaje podczas II Wojny Światowej mocno zniszczone. Po podziale Guben i wysiedleniu Niemców z polskiego już wtedy Gubina, trzeba było odbudować dwa miasta. Nysa zostaje ustanowiona rzeką graniczną. Można tutaj obejrzeć m.in. historyczne pocztówki.

Przymierzalnia kapeluszy: „Czy mają Państwo twarz do kapelusza?” 

W tym czepku można przymierzyć obok prawdziwych kapeluszy muzealnych, również wirtualne nakrycia głowy różnych rodzajów, od zabawnych po szlachetne i stwierdzić czy posiada się twarz do kapelusza, czy też nie. Świetna zabawa dla młodych i starszych!

„Prawdziwa przymierzalnia kapeluszy”

Z wielu znajdujących się na regałach nakryć głowy, zwiedzający mogą wybierać i przymierzać przed wielkim lustrem kapelusze i decydować, które nakrycie głowy pasuje do nich, i w którym chcą mieć pamiątkowe zdjęcie.

To również świetna zabawa dla młodych i starszych!

 

Hier erhalten Sie einen grafischen Überblick über das Museum

 

 

 

Schema

 

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