P3104330Am 10.03.2015 wurde in Anwesenheit der Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung, Frau Kerstin Nedoma, und des Amtierenden Bürgermeisters, Herrn Fred Mahro, die Osterausstellung "Ei ist nicht gleich Ei" feierlich eröffnet. Die Aussteller Inge Ewersbach sowie Ingrid und Edwin Keller präsentierten ...

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Ausstellungen und Veranstaltungen des II. Quartals im Überblick
April – Mai – Juni

bis 08. April 2018
Osterausstellung: „Kunst - Eier - Variationen“
Eintritt: regulär nach aktueller Entgeltordnung
Die Künstler und Aussteller Inge Ewersbach, Ingrid und Edwin Keller, Carola Huhold, Monika und Klaus Krüger sowie Peter Rehnisch präsentieren im Stadt- und Industriemuseum einzigartige, filigrane Kunstwerke an verschiedenen Natureiern wie Fasanen-, Hühner-, Gänse-, Nandu- oder Straußeneiern in Durchbruch- und anderen Herstellungstechniken. In diesem Jahr zeigen die Aussteller abermals überraschende Neuigkeiten und Kunstwerke aus ihren heimischen Werkstätten. Weiterhin kann aus der umfangreichen Sammlung des Ehepaares Keller wieder eine große Auswahl an besonderen Kunsteiern aus unterschiedlichen Ländern und Regionen der Welt in verschiedenen Herstellungs- und Gestaltungsmöglichkeiten bestaunt werden.

22. April bis 10. Juni 2018                                                                                                          
Sonderausstellung: "So bunt wie das Leben"
Eintritt: regulär nach aktueller Entgeltordnung
Die Gubener Künstlerin Bettina Pfeiffer präsentiert in ihrer Jubiläumsausstellung im Stadt- und Industriemuseum eine bunte Auswahl an Arbeiten, die in über 25 Jahren ihres künstlerischen Schaffens entstanden sind. Ob die Kirche des Guten Hirten, australische Punktmalerei, die Felsenstadt Petra in Jordanien oder meditative Zentangles, alles hat einen Zauber, was die Ausstellerin mit Stift und Pinsel eingefangen und festgehalten hat. Auch Werke aus Keramik sind von Bettina Pfeiffer in ihrer Jubiläumsausstellung zu sehen.  

Sonntag, 13. Mai 2018 in der Zeit von 14 - 17 Uhr 
Sonderveranstaltung: "Aus dem Hut gezaubert" 
Eintritt: Kinder kostenfrei, Begleitpersonen Sondereintritt von 1,50 €
Im Rahmen des Internationalen Museumstages am 13. Mai findet im Stadt- und Industriemuseum ein Kinderprogramm unter dem Motto "Aus dem Hut gezaubert" statt. Neben einer Reise durch die Hutgeschichte und Hutherstellung anhand von Bildern und Exponaten erwartet die Kinder eine Hutanprobe an der "Echten Hutprobierstation". Den Abschluss bildet ein Zauberkünstler, der die eine oder andere Überraschung aus dem Hut zaubern wird. Auch für ein Rahmenprogramm ist gesorgt.

Eine Teilnahme ist aufgrund begrenzter Platzkapazitäten ausschließlich auf Voranmeldung unter 03561 - 6871 2100 oder persönlich im Stadt- und Industriemuseum möglich!  

15. Juni bis 10. Oktober 2018
Sonderausstellung: "Glockenhut, Schiebermütze, Filzkappe & Co - Kopfbedeckungen im Spiegel der Alltagsfotografie" 
Eintritt: regulär nach aktueller Entgeltordnung

Diese deutsch-polnische Sonderausstellung wird vom Archiv historische Alltagsfotografie (AhA) in Kooperation mit den Museen der Stadt Guben produziert und wird gefördert durch die Euroregion Spree-Neiße-Bober. Die Erlebnisausstellung für die ganze Familie widmet sich der Geschichte der Damen- und Herrenkopfbedeckungen von der Antike bis zur Gegenwart. Zahlreiche Fotografien, Exponate und Mitmach-Stationen laden die Besucher im Stadt- und Industriemuseum ein, selbst aktiv zu werden und in die Geschichte der Kopfbedeckungen einzutauchen. Ein Teil der Erlebnisausstellung wird sich mit dem Gubener Hutmacherhandwerk beschäftigen, welches u.a. durch Sammlungsbestände aus dem Fundus der Museen der Stadt Guben dargestellt wird.    

ganzjährig
museumspädagogisches Angebot "Schule vor 100 Jahren" 
Eintritt: 20 € Führungsentgelt pro Gruppe
Im Heimatmuseum "Sprucker Mühle" können Schulklassen ganzjährig das museumspädagogische Angebot "Schule vor 100 Jahren" nutzen. Hierbei tauchen die Schüler in einem alten Klassenzimmer mit Holzschulbänken in den Schulalltag von vor über 100 Jahren ein und erfahren dabei Wissenswertes zum damaligen Schulunterricht anhand von historischen Schreib- und Lernutensilien wie z.B. Griffel, Schiefertafel und Lederschultaschen. Gern kann dieses Angebot auch mit einer Zeugnisausgabe im Heimatmuseum zum Schuljahresende verbunden werden, indem die Schüler dort ihre Zeugnisse erhalten

Voranmeldungen notwendig unter den Kontaktdaten des Stadt- und Industriemuseums (03561) 68 71 2100!

 

Änderungen vorbehalten!

 

 

         
     



 

 

 

 

 

 

                                              


                

13. Museumsnacht des Landkreises Spree-Neiße in Guben in Verbindung mit dem Bundesweiten "Tag des Denkmals" und dem "Gubener Appelfest"                                    

Samstag, 9. September 2017 in der Zeit von 16 - 22 Uhr auf der Festwiese / Rathausplatz sowie im Stadt- und Industriemuseum
          
Die diesjährige Museumsnacht steht in Guben unter dem Thema "Handwerk-Kunst und Kreativität beiderseits der Neiße" und richtet sich dieses Jahr insbesondere an die jüngere Generation - an deutsche und polnische Jugendliche. Ein Graffiti-Angebot zu einem geschichtlichen Thema ist dabei die Aufgabe der Jugendlichen. "Überdimensionale Hüte" können hier mittels Graffiti-Marker kreativ gestaltet werden. Diese mobilen Ausstellungsstücke werden anschließend in einer speziellen Sonderausstellung im Stadt- und Industriemuseum präsentiert. Besucher der Museumsnacht und des Appelfestes können sich dann in der Ausstellung vom Handwerk, der Kunst und Kreativität der Jugendlichen überzeugen.

An der "Echten-Hutprobierstation" können auch in diesem Jahr wieder vielfältige Modelle ausprobiert werden. Wer sich für die Hutherstellung interessiert, hat die Möglichkeit, sich per Filmvorführung darüber informieren zu lassen. Aber nicht nur die Hutherstellung ist auf der Leinwand mitzuerleben; auch einige Kurzfilme berichten über die Entwicklung und Traditionen sowie Feste und Feiern unserer Stadt.

Für kleine Leseratten und Geschichtenhörer werden in deutscher und polnischer Sprache spannende Geschichten im ehemaligen Hutcafe und in der Stadtbibliothek vorgelesen.

Im Sonderausstellungsraum des Stadt- und Industriemuseums sind in der Ausstellung "Faszination Landschaft" von Manfred Ewersbach u.a. Aquarelle sowie Bilder in Öl und Acryl zu sehen.

Die Gubener Apfelwein-Schüler AG präsentiert sich im ehemaligen Hutcafe und lädt alle Liebhaber des Weins in der Zeit von 17 - 20 Uhr zu einer Verkostung und einer Reise in die Gubener Weinherstellung ein.

Einen schönen Abschluss bildet gegen 21:45 Uhr auf der Festwiese vor dem Rathaus eine mittelalterliche Feuershow.

Folgende Programmpunkte erwarten unsere Besucher:

  • 16 - 19:00 Uhr: Projekt "Graffiti-Hut" auf der Festwiese / Rathausplatz
  • 16 - 21:30 Uhr: Sonderausstellung "Faszination Landschaft" von Manfred Ewersbach im Museum
  • 16 - 21:30 Uhr: Hutprobieraktion an der "Echten Hutprobierstation" für Jung und Alt im Museum
  • Filmvorführungen: "Wie ein Hut entsteht" sowie weitere Kurzfilme zur Stadtentwicklung und Gubener Festen
  • 16:30 / 17:00 / 17:30 Uhr: polnische Leseangebote für die Jüngsten im Museum
  • 15:00 Uhr: Bilderbuch-Kino mit anschließendem Kinderschminken für die Jüngsten in der Stadtbibliothek
  • 17:00 Uhr: "Fantasy Library" - ein Fan-Treff rund um Fantasy-Figuren mit verschiedenen Aktionen wie Fantasy Fotoshooting, Fensterbemalung und Nutzung der Wi-Spiele-Konsolen
  • 17 - 20:00 Uhr: Weinverkostung der Gubener Apfelwein-Schüler AG im ehemaligen Hutcafe
  • 19 - 21:30 Uhr: Sonderausstellung "Graffiti-Hut" im Museum
  • Abschluss um 21:45 Uhr: mittelalterliche Feuershow auf der Festwiese / Rathausplatz

 Der Eintritt ist frei, aufgrund der Förderung durch die Euroregion Spree-Neiße-Bober.
                                                   
Logos-Museumsnacht-2017

 

 
„Barrieren reduzieren- gemeinsame Stärken nutzen“
Das Projekt wird aus den Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG V A Brandenburg – Polen 2014-2020, des Ziels „Europäische territoriale Zusammenarbeit“ und des Kleinprojektefonds der Euroregion Spree-Neiße-Bober, kofinanziert.

Seien auch Sie dabei!

Szanowny gościu

w naszym muzeum pod 13 kapeluszami znajdują się informacje dotyczące historii miasta i przemysłu.

Teraz prezentujemy 2 następne kapelusze oraz nasze przymierzalnie kapeluszy.

 „80 kroków do kapelusza”

Najdłuższy, ok. siedmiometrowy czepek muzealny, zawiera informacje w trzech częściach. Pierwsza oś czasu informuje o zatrudnionych w Gubeńskiej Fabryce Kapeluszy i o liczbie wykonanych kapeluszy. W gablotach widzą Państwo wiele materiałów niezbędnych do wyprodukowania kapelusza, np.: różne skóry królików, szczotki, skóra rekina. Druga oś czasu, w którą wbudowane są małe monitory, przedstawia z pomocą zdjęć i opisów, kolejne etapy pracy. Do wyprodukowania kapelusza z wełny lub sierści konieczne było ok. 80 etapów: od przygotowania materiału począwszy, poprzez filcowanie, formowanie, aż do ozdabiania. W procesie tym nie zmieniło się nic od wieków, nawet po wprowadzeniu maszyn. Ponieważ – zrobienie kapelusza wymaga czasu. Do wykonania 200 sztuk tej samej jakości, potrzebowano ok. 4-6 tygodni.

„Wzdłuż rzeki – obrazy z przed i po roku 1945” 

W XIX wieku miasto Guben stało się miastem przemysłowym. Na przedmieściach, po zachodniej stronie Nysy, wznoszą się do nieba kominy dzielnicy przemysłowej i powstają nowe budowle. W 1926 mieszka tutaj ponad 40 000 ludzi. Miasto uznane przez nazistów za twierdzę, zostaje podczas II Wojny Światowej mocno zniszczone. Po podziale Guben i wysiedleniu Niemców z polskiego już wtedy Gubina, trzeba było odbudować dwa miasta. Nysa zostaje ustanowiona rzeką graniczną. Można tutaj obejrzeć m.in. historyczne pocztówki.

Przymierzalnia kapeluszy: „Czy mają Państwo twarz do kapelusza?” 

W tym czepku można przymierzyć obok prawdziwych kapeluszy muzealnych, również wirtualne nakrycia głowy różnych rodzajów, od zabawnych po szlachetne i stwierdzić czy posiada się twarz do kapelusza, czy też nie. Świetna zabawa dla młodych i starszych!

„Prawdziwa przymierzalnia kapeluszy”

Z wielu znajdujących się na regałach nakryć głowy, zwiedzający mogą wybierać i przymierzać przed wielkim lustrem kapelusze i decydować, które nakrycie głowy pasuje do nich, i w którym chcą mieć pamiątkowe zdjęcie.

To również świetna zabawa dla młodych i starszych!

 

Hier erhalten Sie einen grafischen Überblick über das Museum

 

 

 

Schema

 

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